Archiv

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Thema: Kultur
von hn 03/06
Museum für Völkerkunde
Das Museum für Völkerkunde in Hamburg bietet nicht zum ersten Mal eine Iaido-Vorführung auf einer Festveranstaltung an. Letztes Jahr war es für die sechs teilnehmenden Iaidoka allerdings eine Art Reise zurück zu den Wurzeln. Nicht das japanische Sommerfest, sondern eine buddhistische Ausstellung bot den Rahmen für die etwa halbstündige Vorführung, welche am 22. Juli 2005 im Hörsaal des Museums stattgefunden hat.

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Thema: Lehre
von hn 03/06
Was passiert eigentlich, wenn man aus beruflichen oder familiären Gründen den Wohnort wechseln muss? Eine neue Wohnung steht an, ein völlig neuer Bekanntenkreis muss sich entwickeln, die meisten von uns kennen diese Situation. Doch die Heimatstadt ist für uns Iai-Übende mehr als nur Wohnort: Wir haben unser Dojo, unseren Lehrer und in den meisten Fällen ist die Gefahr gering, daß sich dieser kurzfristig vom Acker macht. Das Dojo ist eine Konstante in unserem Leben. Eigentlich haben wir es verdammt gut.

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Thema: Kultur
von hn 03/06
Ein seltsamer Titel, aber "Book of the Year".
Zugegeben: Wer erst einmal nur den Titel von Robert Twiggers Buch liest, wird schnell stutzig. „Angry White Pyjamas“, wütende weiße Schlafanzüge also, das klingt nicht gerade nach ernsthafter Literatur. Wertvoller ist da schon der weitere Hinweis auf der Paperback-Edition vom Phoenix-Verlag: „Winner of the Somerset Maugham Award and The William Hill Sports Book of the Year“.

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Thema: Allgemein
von hn 03/06
Die letzten Samurai -nur als Filmhelden.
Das Jahr 2004 kann im Rückblick betrachtet als Hochzeit des Iaido in Deutschland gelten: Bei fast jeder Trainingeinheit sah man neue Gesichter und besonders junge Leute interessierten sich in diesen Tagen für japanischen Schwertkampf. Manche schauten nur zu, einige trainierten ein paar Mal mit, aber immer wieder gingen bei den Geschäftsstellen auch neue Mitgliedsanträge ein.

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Thema: Kultur
von mb 03/06
Ein alter Buddha: Lama Tsongkhapa, um 1800
Man kennt das ja. Es ist Sonntag und wie gewöhnlich ist das Wetter trotz gegenteiliger Aussage des Kalenders alles andere als frühlingshaft und sommerlich, sondern grau und verregnet. Ein Grund, den Sonntag mit einem Buch im Bett herumzugammeln? Nein, denn es gibt es jetzt eine hervorragende Alternative, nämlich die Ausstellung im Hamburger Völkerkundemuseum: Die Welt des tibetischen Buddhismus / Der innere Reichtum des Museums. Nach dem durchschlagenden Erfolg der Austellung (die eigentlich »nur« bis November 2005 laufen sollte) wurde diese nun bis November 2006 verlängert. Wer also bisher noch nicht die Zeit gefunden hat die Ausstellung zu besuchen, hat jetzt noch einmal neun Monate Zeit.

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